Contini Bonacossi Sammlung

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Wappen in glasierter Terrakotta der Pazzi Familie
c. 1520
 

 

Die Gallerie Uffizien erwarb 1998 die Sammlung Contini Bonacossi, und befand sich vorübergehend in der Via Lambertesca. Sie wurde dann aus Platzmangel in den kleinen Palast „della Meridiana“ des Palazzo Pitti gebracht. Die Sammlung umfaßt 35 Gemälde, 12 Skulpturen, 11 Ritterrüstungen von Della Robbia, und eine beachtenswerte Gruppe antiker Möbel.

Die bedeutendsten Stücke sind derzeit Eigentum des italienischen Staats, nach langen und komplizierten Erbstreitigkeiten. Zweifelsohne stellt der Erwerb dieser Sammlung eine große Bereicherung für die Uffizien dar.

Man findet Werke von Cimabue und Duccio, Holztäfelungen von Sassetta und Giovanni del Biondo, ein Fresko von Andrea del Castagno sowie beeindruckende Gemälde von venezianischen Künstlern (Veronese, Giambellino, Tintoretto, Cima da Conegliano). Eines der bedeutendsten ist das Gemälde San Lorenzo, ein frühes Werk von Gian Lorenzo Bernini

 

 
Sassetta, Madonna mit Kind und Heiligen
(Madonna vom Schnee-Altar), ca.. 1431
 
ANDREA DEL CASTAGNO
Madonna mit Kind
c. 1445
Giovanni Bellini
Madonna in Anbetung des schlafenden Kindes
c. 1475
 
Giovanni della Robbia
Wappen in glasierter Terrakotta der Del Monte Familie
c. 1520
Giovanni della Robbia
Wappen in glasierter Terrakotta der
Caiani da Diacceto Familie
c. 1520
 
Lorenzo Lotto
Madonna mit Kind
hl. Rocco und hl Sebastian
 
 
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